Lohnsklave in China
Der skurrile Alltag eines deutschen Lohnsklaven im Reich der Mitte.
Der Autor leidet unter Nadelphobie und hofft daher auf die Entwicklung einer Schluckimpfung.
Sexorgien im Weißen Haus, Kokainwelle in Frankreich, obdachlose Berliner, Dschungelstars mit Aluhüten – die Welt droht im Chaos zu versinken. Im Notfall hilft Beten oder auch Heroin.
Achtung Bergsportler: Corona lässt Murmeltiere zu gefährlichen Monstern mutieren! Über den Autoren sind sie bereits hergefallen.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Star-Figaro Gerhard Meir und ich sind uns einig: In den 80er-Jahren hätten wir uns die Corona-Restriktionen nicht gefallen lassen.
Kokain will keiner und Heroin kriegt keiner – über Luxusprobleme der Schickeria, den Überlebenskampf der Junkies und die Profitgier von Drogenkartellen.
RETLA ergibt sich aus der Umkehrung des Wortes ALTER, und der gleichnamige Verein (www.retla.org) bietet seit kurzem eine telefonische Hotline (Tel 089-189 100 26) für einsame Senioren an, in der Patenschaften zu sogenannten Telefon-Engeln vermitteln werden. Die Idee dahinter ist, dass sich, zwischen dem hilfesuchenden Anrufer und dem vermittelten Telefonpaten – aktuell gibt es 300
„Ich hasse Silvester. Da saufen auch die Amateure.“ So wie es Harald Juhnke einst mit Silvester ging, geht es mir während der Pandemie mit Ostern. Jeder Amateur frisst auf einmal Eier. Und ein Profi wie ich, der als Fleischersatz übers Jahr locker 2000 Eier verdrückt, muss es ausbaden. Beim Eiermann auf dem benachbarten Bauernmarkt,
Dass der Autor kein Fleisch mag, verstehen die Chinesen nicht. Sie haben ihm daher Schinken angeboten.